Bildungspolitik der SPD
BILDUNG - BÜRGERRECHT FÜR ALLE !
Diese alte Forderung der SPD ist heute aktueller denn je. Alle jungen Menschen sollen durch Bildung und Ausbildung befähigt werden, ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen. Weiterbildungsangebote müssen das notwendige lebenslange Lernen fördern. Zu den traditionellen Kulturtechniken Lesen - Schreiben - Rechnen muss der Umgang mit Computern und Informationstechnik dazukommen. Auch im Rhein-Kreis Neuss müssen Konsequenzen aus der „PISA-Studie“ gezogen werden.Weiter ...
DIE GRUNDLAGEN DES SOZIALEN ZUSAMMENHALTS
Die SPD steht für eine sozialgerechte und solidarische Gesellschaft. Wir setzen auf Toleranz, Partnerschaft, Zusammenarbeit und Individualität bei der Verfolgung unserer politischen und gesellschaftlichen Ziele. Eingebettet in die europäische Kultur wissen wir, dass Streit und Gewalt ebenso wenig auf Dauer Zukunft sichern wie einseitige Vorteilsverteilung in der Gesellschaft. Darum streben wir die Stärkung und Erneuerung des sozialen Zusammenhalts an und streiten für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Wir stehen notwendigen Veränderungen offen gegenüber, stellen Bewährtes aber nicht in Frage. Denn für uns gilt: Auch in Zukunft muss den Menschenin unserer Gesellschaft geholfen werden, die unsere Hilfe benötigen.
Weiter ...
Ute Schäfer: Rüttgers-CDU in der Frage der Schulstruktur komplett isoliert
"Der Ministerpräsident und seine CDU sind durch die Forderung des eigenen Koalitionspartners nach einem Abschied vom dreigliedrigen Schulsystem nun komplett isoliert. Jürgen Rüttgers ist jetzt allein zu Haus", erklärte Ute Schäfer, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, heute zur Entscheidung des FDP-Landesvorstandes, die Einführung einer Mittelschule und verbesserte Kooperationsmöglichkeiten in Schulverbünden ergebnisoffen diskutieren zu wollen.Weiter ...
Ute Schäfer: FDP knickt in Bildungsfragen wieder ein - Statt 500 sollen nur noch 204 Lehrerstellen weniger abgebaut werden
"Das ist schon eine echte Meisterleistung: Innerhalb von drei Tagen knickt die FDP nun zum zweiten Mal in Bildungsfragen vor ihrem Koalitionspartner CDU ein. Erst wird FDP-Chef Andreas Pinkwart wegen seines Vorstoßes zur Veränderung der Schulstruktur zurückgepfiffen, jetzt zieht auch FDP-Fraktionschef Gerhard Papke seine Forderung, 500 Lehrerstellen weniger abzubauen, wieder zurück", kommentierte Ute Schäfer, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, die Meldung der beiden Regierungsfraktionen, im kommenden Jahr 204 Lehrerstellen weniger abzubauen.Weiter ...
