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Termine
10. März 2012

8. Petersberger Gespräche zur Sicherheit - Einladung von Mike Groschek MdB

Steigenberger Grandhotel Petersberg
Ort: 53639 Königswinter/Bonn
Die Eurokrise ist auf dem Weg eine Krise der europäischen Einigung zu werden. Sie hat auch zur Folge, dass anderen wichtigen Politikbereichen zu wenig Beachtung geschenkt wird. Ein Beispiel hierfür ist die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) sowie insbesondere die, mit dem Vertrag von Lissabon weiterentwickelte, Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP).
Heute sind Antworten gefragt, was die Europäische Union sicherheitspolitisch leisten kann. Gerade in Zeiten schrumpfender Verteidigungsetats darf das Thema „Europäische Armee“ kein Tabuthema sein. Die Zeit für die Europäer, Zusammenarbeit nicht nur zu predigen sondern auch zu praktizieren, ist reif.
Die nunmehr 8. Petersberger Gespräche zur Sicherheit wollen diesen Fragestellungen nachgehen.
Der zweite Teil der diesjährigen Petersberger Gespräche widmet sich dem Thema „Umsetzung der Bundeswehrreform“.
Sie finden hier die vollständige Einladung sowie die Möglichkeit zur erforderlichen Anmeldung.
Dokumente:
8. Petersberger Gespräche zur Sicherheit - Einladung von Mike Groschek MdB
12. März 2012 (18.30 Uhr bis 21.30 Uhr)

Ein Jahr nach Fukushima- was wurde aus der Energiewende?

Altes Schloss, Grevenbroich
Straße: Schloss-Straße
Ort: 41515 Grevenbroich
Eine Veranstaltung der SPD-Landtagsfraktion

Am 11. März 2012 jährt sich bereits die Katastrophe von Fukushima. Der Atomausstieg ist zwar beschlossen, es ist aber immer noch nicht deutlich, wie die Energiewende zu schaffen ist. Die Aufgabe ist gewaltig: Am Ende des Prozesses soll der Energiebedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Es ist unbestritten, dass sich die Auswirkungen der Energiewende in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens niederschlagen werden. Es geht um Arbeit, Wohnen, Mobilität, Wirtschaft und Sicherheit. Die Energiewende muss deshalb für die Menschen und mit den Menschen entwickelt werden.
Strom und Wärme müssen für die Bürger sicher und bezahlbar bleiben. Dies gilt auch
für die energieintensiven Industrien, dort dürfen die zahlreichen Arbeitsplätze durch
unerreichbare Anforderungen nicht gefährdet werden. Zugleich müssen wir die
ökonomischen Chancen der Energiewende nutzen. Schon jetzt sind in der Branche der
erneuerbaren Energien hunderttausende neue Jobs entstanden.
Städte und Regionen tragen bei der Energiewende besondere Verantwortung. Diese haben das Wissen, wie und wo erneuerbare Energien sinnvoll eingesetzt werdenkönnen und welche Konsequenzen dies für die Menschen hat.
Wir wollen Betroffene zu Beteiligten machen. Anlass genug, mit Ihnen und Euch über das Ziel einer sozialen Energiewende zu diskutieren.
Um Anmeldung wird gebeten; die ausführliche Einladung finden Sie hier.

Dokumente:
Ein Jahr nach Fukushima - SPD-Landtagsfraktion lädt ein

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